HUFGURU
Huf- und Stoffwechsel-Gesundheit leicht gemacht.
Prävention und Reha - ich zeige Dir was möglich ist: Dein Weg (zurück) zum fitten Pferd.
Langfristige Gesundheit ist kein Zufall.
Weder Hufe noch Stoffwechsel sind reine Glückssache.
Hufe brauchen eine bestimmte Form, demnach eine Hufpflege, die bestimmte Kriterien berücksichtigt, passende, stabilisierende Böden für jede Gelegenheit und eine angepasste Bewegung.
Der Stoffwechsel Deines Pferdes funktioniert nur, wenn er alles bekommt, was er braucht und alles weg gelassen wird, was er nicht braucht.
Das hört sich alles zunächst einmal einfach an, aber ich weiß, dass es in der Praxis oft nicht so einfach ist einen Weg zu wählen, sich bewusst zu entscheiden, das jetzt so durch zu ziehen und auch dabei zu bleiben.
Meine Seite und meine Arbeit richtet sich an jeden, der bereit ist Selbstverantwortung zu übernehmen.
Das erfordert im ersten Schritt Mut und zwar von Dir.
Du musst Dich an einem Tag Deines Lebens dafür bewusst entscheiden, dass Du neue Wege gehen willst.
Keine Ausreden mehr, keine anderen Meinungen mehr, sondern bewusst, geplant Deine alleinige Entscheidung neue Wege gehen und auch dran zu bleiben. Für Dein Pferd.
Hi, ich bin Alexandra Wilhelm und ich gehe diesen Weg auch - seit 16 Jahren. Als Diplom-Biologin habe mich auf Huf- und Stoffwechsel-Erkrankungen bei Pferden spezialisiert.
Die Leuten wenden sich meist an mich, wenn Sie schon alles andere ausprobiert haben und die Diagnose "austherapiert" im Raum steht.
Mein Fokus liegt darauf, den Organismus als Gesamt-System anzuschauen und beinhaltet demnach wirklich alles, was auf ihn einwirkt.
Oft bekomme ich Anfragen von weit her und habe daher ein System gesucht und gefunden, was mir ermöglicht, Pferde von überall auf der Welt anzuschauen. Deshalb biete ich jetzt seit fast 10 Jahren die Bioresonanz-Haaranalyse an. Alles was ich brauche, um die Analyse durchführen zu können, ist eine Haarprobe Deines Pferdes und ich schicke Dir dann eine ausführliche Auswertung mit umfangreicher Empfehlung zu. Mein System arbeitet komplett Computer-gestützt und hat eine umfangreiche Datenbank, die einen energetischen Abgleich mit der eingeschickten Haarprobe fährt. Am Ende bekommst du ca. 20 pdfs + eine ausführliche Empfehlung von mir, was Du dann damit anfangen kannst und was du tun solltest.
Hört sich ein bisschen wie Voodoo an? Ist es auch. Wäre ich nicht selbst Wissenschaftlerin, wäre es mir selbst manchmal unheimlich und ich könnte gar nicht glauben, was da alles bei raus kommt. Ich höre immer wieder, dass die Leute regelrecht verblüfft sind, was ich alles weiß nur über ein paar Haare. Durch die Reihe weg habe ich nur positives Feedback dazu. Angeschaut werden über die Haaranalyse u. a. folgende Bereiche:
- Organsysteme nach westlicher Medizin
- Organsysteme nach chinesischer Medizin
- Osteopathie
- Zähne
- Belastungen mit Toxinen, Umweltgifte/Schadstoffe/Herbizide/Insektizide/Pestizide
- Allergene/Allergien
- Unverträglichkeiten
- Belastungen mit Schimmelpilzen/Krankheiten durch Schimmelpilze
- Mineralien/Spurenelemente/Vitamine/Aminosäuren
- Belastungen mit Pathogenen/Parasiten/Bakterien/Viren/...
- Ernährungsmedizin/empfohlene Nahrungsmittel/Nahrungsergänzungen (ich arbeite Hersteller-unabhängig)
- alternative Heilmittel (Schüssler/Homöopathie/Horvi/Spaghyrik)
- Pathologien Organe
- Psyche, ....
Achtung/Hinweis: Die Bioresonanz ist schulmedizinisch nicht anerkannt und nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. Bitte konsultiere bei akuten Krankheiten und Problemen medizinischer Art immer erst einen Tierarzt/Arzt Deines Vertrauens.
Hier siehst Du eins meiner Lieblingsbeispiele aus all den Jahren. Das Pferd hatte Hufrehe, keine Lebensenergie mehr, war vollständig abgemagert. Die Besitzerin hatte nicht mehr viel Hoffnung, dass es ihrem Pferd nochmal besser gehen könnte. Du siehst den Zustand vor Behandlungsbeginn auf dem linken Foto.
Nach ca. 2 Monaten war der Zustand des Pferdes so gut, dass er kaum noch wieder zu erkennen war. Du siehst es auf dem Foto rechts. Was haben wir gemacht? Die Hufe wurden von mir bearbeitet und die Hufform damit nachhaltig verändert. Die Hufrehe war in diesem Fall wie bei so vielen anderen Fällen - auch mechanisch mit bedingt gewesen. Die Hufe waren extrem hoch an den Trachten und er hatte eine sehr lange Zehe und die typische längs-ovale Zwanghufform. Niemand zuvor hatte die Hufe vermessen oder überlegt, dass die Hufform etwas mit der Hufrehe zu tun haben könnte. Typischerweise ist gerade bei Arabern das Horn auch sehr fest, was bedeutet, dass die typische Schnabelform, die bei Hufrehe oft auftritt hier nicht gegeben war. Zudem wurde nach einer entnommenen Haarprobe eine Bioresonanz-Haaranalyse gemacht und eine umfassende Ernährungsempfehlung ausgegeben. Das Ergebnis was ihr auf den Fotos seht, spricht für sich.

Die Hufe meines Pferdes sind aber ok - hat man mir gesagt...
Dann will ich mich mal unbeliebt machen - das muss nichts heißen.
Es kommt ein bisschen darauf an, wen Du fragst. Denn 10 Leute, die unterschiedliche Ausbildungen haben, werden auch 10 verschiedene Meinungen haben. Am Ende bist Du als Pferdebesitzer total durcheinander und weißt gar nicht mehr, wem du glauben sollst.
Deshalb sage ich Dir eins - und das ist auch das, was ich jedem sage und erkläre, wenn ich einen Kurs gebe: Es gibt eine Grundform eines Hufs - und die ist bei jedem Pferd gleich - egal ob groß oder klein - es gibt bestimmte Kennzeichen, die jeder physiologisch korrekte Huf (=funktioniert + nicht pathologisch) hat. Je größer die Abweichungen davon sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine Hufkrankheit auftritt - das ist meine Meinung und 16 Jahre Erfahrung.
Ich kann dir an jedem Huf zeigen, wo Abweichungen da sind, die zu bestimmten Folgen führen - vielleicht nicht heute, nicht morgen, aber in der Zukunft, wenn es nicht erkannt oder behoben wird. Sind die Abweichungen nicht so gravierend, dann ist das auch ganz schnell erledigt mit einer guten Hufbearbeitung + Haltung. Bei größeren Abweichungen, die länger nicht erkannt werden, leiden die inneren Stukturen innerhalb der Hufkapsel -und das führt zu Schäden, die sich dann ggf. als "Krankheit", Lahmheit oder "Ticken" bemerkbar machen.
Ganz besonders schlimm sind die Abweichungen, die zur mechanischen Überlastung der Huflederhaut führen - allgemein bekannt auch als "Hufrehe".
Ich habe 16 Jahre ambulante und stationäre Huftherapie hinter mir und konnte bei jeder Hufrehe, die ich betreut habe, gravierende Abweichungen in der Hufstatik feststellen, die eine mechanische Überlastung bedingen. Allgemein werden diese Überlastungen aber nicht erkannt, denn das Wissen hierzu fehlt oft.
Es wird nicht an jeder Hufschule gelehrt, was sehr schade ist. Die Forschung hat jedoch eindeutig belegt, dass das Steilstehen zur mechanischen Überlastung führt. Dabei kann man bestimmte Längen und Winkel messen, die das eindeutig belegen, wenn es so ist. Doch wie soll man es messen, wenn man nicht gelernt hat wie man richtig misst. Ich kann jemandem z. B. den Zollstock zur Messung der Trachtenlänge in die Hand drücken und trotzdem weiß er nicht wo genau am Huf er ihn anlegen muss, um an die korrekten Werte zu kommen. Das ist ein Problem. Denn wenn man das Problem nicht sieht wie soll man es dann lösen?
Genau dafür habe ich die Hufrehe Alarm App entwickelt. Die App wertet KI-gestützt Huffotos aus und berechnet dann alle relevanten Winkel am Huf und gibt eine Einschätzung (keine Diagnose oder Handlungsempfehlung) raus, ob möglicherweise eine mechanische Überlastung vorliegt. Das Ergebnis sieht ähnlich aus wie beim Röntgen: Auf das Foto was hochgeladen wird, wird das Hufbein auf die Kapsel projeziert und zwar genau in die Lage wo es sich aktuell der Berechnung nach befindet.
Was kannst Du damit anfangen? Je nachdem welches Ergebnis heraus kommt, weißt Du zumindest schon mal präventiv, ob Du die Haltung, Bewegungsmenge und Hufbearbeitung ggf. mal überdenken solltest.
Es ist nicht immer nur die Hufbearbeitung schuld. Wenn die Hufe nicht genügend Abrieb haben durch unpassende Böden, zu wenig Bewegung und ggf. auch noch durch zu lange Bearbeitungsintervalle, dann fängt der Huf ganz natürlich an sich zu verändern - und zwar nicht zum Vorteil!
Wenn Du in diese Richtung Unterstützung brauchst, dann kann ich Dir entweder online helfen (Huf-Analyse) oder Du kommst einmal zu einem Hufkurs vorbei. Meine Hufkurse versetzen Dich in die Lage, dass Du lernst wie ein funktionaler, regelmäßiger Huf aussieht und wie Du Abweichungen erkennst. Außerdem üben wir alle die Hufbearbeitung an Kadaver-Hufen. Hier zeige ich Dir wie ich arbeite und warum - je nach Belastungsmuster. Du bekommst keine "Anleitung" im klassischen Sinn, sondern du lernst zu denken wie ich, um selbständig in Zukunft Lösungen für verschiedenen Problemlagen zu finden. Alles hängt zusammen. Die Kurse machen sehr viel Spaß, sind sehr lehrreich und Du lernst definitiv sehr viel für das ganze Pferde- und Hufleben. Viel Wissen kompakt - alles, was ich weiß für Dich. Buchungen für Praxiskurse bitte über meinen Shop. Ist kein Datum dabei, was für Dich passt? Schreib mir eine eMail: office@hufguru.com
Wichtig: Ich gebe keine Heil-Versprechen. Denke das ist selbstverständlich & klar.
Willst Du erstmal von zu Hause einsteigen in mein Wissen?
Wenn Du selbst mehr denken und verstehen willst wie ein Hufguru denkt - dafür habe ich den DeepDive Onlinekurs entwickelt. Hier kannst Du lernen zu erkennen wie ein "normaler" Huf aussieht und wie man Abweichungen erkennt.

