Hyperinsulinämie und Hufrehe – gesicherte Erkenntnisse, offene Fragen und ein erweitertes Modell
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- Hyperinsulinämie kann experimentell Laminitis auslösen.
- Basale lamelläre Epithelzellen besitzen kaum klassische Insulinrezeptoren.
- IGF-1-Rezeptoren sind in den Lamellen vorhanden.
- Frühveränderungen zeigen Zellstreckung, Proliferationsdysregulation und strukturelle Destabilisierung.
- Veränderung von IGF-Bindungsproteinen
- mTORC1/RPS6-Signalwege
- Modulation vaskulärer Prozesse
- weitere noch nicht vollständig identifizierte Mechanismen
- chronische mechanische Hebelkräfte
- mikronährstoffbedingte Strukturveränderungen
- oxidativer Stress
- hormonelle Dauerbelastung
- reduzierte Geweberesilienz
- IGF-Bindungsproteine (IGFBPs) beeinflussen
- freies IGF-1 erhöhen
- indirekt IGF-1R aktivieren
- PI3K / AKT
- mTORC1
- Zellwachstum
- Proteinsynthese
- Zellzyklus
- Proliferation destabilisieren
- Zelladhäsion verändern
- strukturelle Integrität schwächen
- endotheliale Funktion verändern
- NO-Signalwege modulieren
- Mikrozirkulation beeinflussen
- Zelladhäsion destabilisieren
- Hypoxie-ähnliche Zustände erzeugen
- chronisch unter dorsalem Zug steht
- subklinische Mikrotraumen hat
- reduzierte strukturelle Reserve besitzt
- eine leichte Proliferationsstörung
- minimale Gefäßveränderung
- reduzierte Zelladhäsion
- Zinkmangel → reduzierte Keratinstruktur
- Kupfermangel → schwächere Kollagenvernetzung
- Magnesiummangel → verstärkte Insulinresistenz
- Selenmangel → oxidativer Stress ↑
- reduzierte Zelladhäsion
- verminderte antioxidative Pufferkapazität
- veränderte Signaltransduktion
- Hyperinsulinämie stellt ein relevantes Risiko dar.
- Insulinwerte sollten diagnostisch berücksichtigt werden.
- Vereinfachte monokausale Erklärungen greifen jedoch zu kurz.
Wer mein neuestes Reel gesehen hat, weiß: Hinter den Kulissen tut sich gerade unglaublich viel! Wir wachsen hier im deutschsprachigen Raum von Tag zu Tag – und das Feedback von euch zeigt mir, wie wichtig digitale Unterstützung für die Pferdegesundheit ist.
Hier kannst Du Dir das Reel bei Insta anschauen: https://www.instagram.com/reel/DYYzslQIg4I/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
Denn das Wissen rund um die besondere Bedeutung der Hufmechanik bei Hufrehe endet nicht an der Landesgrenze, und der Bedarf da draußen ist einfach enorm! Pferdemenschen weltweit stehen vor exakt denselben Herausforderungen, wenn es darum geht, die Biomechanik des Pferdes zu verstehen und im Alltag richtig umzusetzen.
Deshalb gehen wir jetzt den nächsten logischen Schritt: Ich freue mich riesig, euch heute offiziell zu verraten, dass wir auf dem Weg zur länderübergreifenden Nutzung sind! Wir bereiten im Hintergrund alles vor und werden schon bald die ersten ausgewählten internationalen Märkte angehen.
Mit diesem Schritt öffnen wir die Tore auch für die weltweite Fachwelt. In der App haben natürlich viele Experten Platz, um auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen:
- Hufbearbeiter, die echte Experten für Hufrehe sind und auf biomechanischen Grundsätzen arbeiten
- Alle Experten rund um das Thema artgerechte Fütterung und Haltung
- Hersteller und Shops für Zusatzprodukte wie Hufschuhe
- Osteopathen und Physiotherapeuten
- Bemer-Vertreter * ... kurzum: Alles, was hilft und dem Pferd nachweislich gut tut!
Das Video, das ich heute Morgen veröffentlicht habe, gibt euch einen kleinen Einblick in die Reise, die jetzt vor uns liegt. Unser Ziel ist es, dieses Wissen und die besten Köpfe global zu vernetzen, damit noch mehr Vierbeiner von dem System profitieren können.
Schaut euch das Reel hier noch mal an – ich bin unglaublich stolz auf diesen Meilenstein und danke euch allen, dass ihr von Anfang an Teil dieser Reise seid!
THX Alexandra Wilhelm









